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Der Rheinfall ist ein Wasserfall in der Schweiz, unterhalb von Schaffhausen. Er ist 150m breit und 20-25m tief. Er stürzt auf weiße Jurakalke in sein früheres Bett. Dort münden drei Flüsse: von Osten der Fluß Wutach, von Westen die Flüsse Thur und Aare.
Die wirtschaftliche Bedeutung des Rheins - von Basel bis zur Mündung (ca. 800 km) - liegt heute beim Gütertransport. Welchen Umfang dieser Güterverkehr hat, den tausende von Schiffen besorgen, zeigt sich schon an der Tatsache, daß im größten Binnenhafen Europas, in Duisburg, jährlich über 25 Millionen Tonnen an Gütern umgeschlagen werden.
Die Graureiher leben an Teichen, Sümpfen und Flüssen. Sie
fischen im seichten Wasser nach Fischen und Fröschen. Die Graureiher
sind lang und schmal. Früher kamen nur 2 Arten von
Eintagsfliegenlarven im Mittelrhein vor, im Gegensatz zu mindestens 15
Arten im Hochrhein. Heute fehlen Eintagsfliegen im Mittelrhein ganz. Als
Leitfisch mu&slig;te die Barbe, die heute nur noch selten vorkommt,
gelten. Daneben waren Döbel, Nase, Schneider, Barsch, Aal, Brachsen
und Pöltze von Natur aus häufig. Es gibt bedeutende
Lebensräume für Sumpf- und Wasservögel erst unterhalb von
Koblenz, zum Beispiel am Urmitzer Werth, in der Bendorfer Aue, an der
Mündung der Ahr. Der Uhu brütete hier bis 1920. Noch heute lebt
an den Felshängen des Mittelrheins die wärmeliebende Zippammer,
die sonst die Mittelmeerländer bevorzugt. Sie ähnelt der
Goldammer, hat aber eine graue Kehle, einen braunen Bauch und schwarze
Kopfstreifen.
Natürlich sieht man
auch heimische Säugetiere wie Biber, Rehe, Hirsche, Fledermäuse,
Baumschläfer, Wildschweine, Rotwild und Birkenmäse. Die gesamten
Tiere des Naturschutzgebietes dürfen weder gejagt, noch gewildert
oder gehetzt werden.
Mainz entstand aus einer keltischen Siedlung links der Mündung des Mains
in den Rhein. Lange Zeit war Mainz ein Hauptplatz des rheinischen Weinhandels
und ein wichtiger Hafen.

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