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Der Rhein

Der Rheinfall bei Schaffhausen


Der Rheinfall ist ein Wasserfall in der Schweiz, unterhalb von Schaffhausen. Er ist 150m breit und 20-25m tief. Er stürzt auf weiße Jurakalke in sein früheres Bett. Dort münden drei Flüsse: von Osten der Fluß Wutach, von Westen die Flüsse Thur und Aare.
Bei sommerlichen, alpinen Schneeschmelzen kann der Fluß auf 650 Kubikmeter pro Sekunde anschwellen, deshalb ist im Sommer (Frühjahr) öfter Hochwasser. Da sich mehrere Kraftwerke angesiedelt haben, wurde der Rheinfall kleiner, ist aber immer noch der größte Wasserfall Mitteleuropas.

Die Rheinschiffahrt


Die wirtschaftliche Bedeutung des Rheins - von Basel bis zur Mündung (ca. 800 km) - liegt heute beim Gütertransport. Welchen Umfang dieser Güterverkehr hat, den tausende von Schiffen besorgen, zeigt sich schon an der Tatsache, daß im größten Binnenhafen Europas, in Duisburg, jährlich über 25 Millionen Tonnen an Gütern umgeschlagen werden.
Die Hauptflüsse Westeuropas (Seine, Elbe, Ems, Main, Donau, Rhone, Saone) sind durch Kanäle mit dem Rhein verbunden. Für die internationale Schiffahrt ist der Rhein seit 1868 durch die Konvention freigegeben.
Moderne Technologie macht heutzutage den Transport von Gütern rund um die Uhr auf dem Rhein möglich. Die wichtigsten Transportgüter sind Kohle, Eisenerz, Korn, Pottasche, Erdöl, Stahl und Holz. In den Rheinhäfen Basel, Karlsruhe, Mannheim, Mainz, Koblenz, Köln und Duisburg werden die Waren gelöscht (ausgeladen) und umgeschlagen.
Da neben den Frachtschiffen auch viele Personenschiffe mit Touristen aus aller Welt den Rhein hinauf- und hinunterschippern, ist der Strom zur meistbefahrenen, wichtigsten Wasserstraße Europas geworden. Daß er auf seinem Weg zum Meer auch viel elektrischen Strom erzeugt, unterstreicht nur seine ökonomische Bedeutung.

Der Rhein als Binnengewässer ist wichtig für die Industrie, weil auf ihm etliche Güter mit Binnenschiffen transportiert werden.
Das Binnenschiff stellt ein schnelles und zuverlässiges Transportmittel dar.
Inland ship
1: Ruderhaus // 2: Ladefläche // 3: Heck
4: Bug // 5: Kajüte

Wie eine Rheinschleuse funktioniert


Schleusen helfen Schiffen, Wasserstufen zu überwinden. Die Kammerschleuse funktioniert so:
Wenn das Schiff vom Unterwasser zum Oberwasser fahren will, muß es in die Schleusenkammer fahren. Nun werden beide Tore geschlossen und in die Kammer wird Wasser gepumpt. Wenn es so hoch wie das Oberwasser ist, wird das vordere Tor geöffnet, und das Schiff kann weiterfahren.



Tiere am Rhein

Die Graureiher leben an Teichen, Sümpfen und Flüssen. Sie fischen im seichten Wasser nach Fischen und Fröschen. Die Graureiher sind lang und schmal. Früher kamen nur 2 Arten von Eintagsfliegenlarven im Mittelrhein vor, im Gegensatz zu mindestens 15 Arten im Hochrhein. Heute fehlen Eintagsfliegen im Mittelrhein ganz. Als Leitfisch mu&slig;te die Barbe, die heute nur noch selten vorkommt, gelten. Daneben waren Döbel, Nase, Schneider, Barsch, Aal, Brachsen und Pöltze von Natur aus häufig. Es gibt bedeutende Lebensräume für Sumpf- und Wasservögel erst unterhalb von Koblenz, zum Beispiel am Urmitzer Werth, in der Bendorfer Aue, an der Mündung der Ahr. Der Uhu brütete hier bis 1920. Noch heute lebt an den Felshängen des Mittelrheins die wärmeliebende Zippammer, die sonst die Mittelmeerländer bevorzugt. Sie ähnelt der Goldammer, hat aber eine graue Kehle, einen braunen Bauch und schwarze Kopfstreifen.

Naturschutzgebiete am Rhein

Naturschutzgebiete sind Bereiche, die in ihrer Natürlichkeit vollständig oder in einzelnen Teilen aus wissenschaftlichen, historischen, heimat- oder volkskundlichen Gründen, wegen ihrer landschaftlichen Schönheit oder Eigenart geschützt werde. Naturschutzgebiete werden durch Verordnungen der Bezirksregierung ausgewiesen und in das Naturschutzbuch bei der obersten Naturschutzbehörde eingetragen.
Das Naturschutzgebiet "Kühkopf" liegt im nördlichen Abschnitt der Oberrheinebene. Es ist mit 2400 ha das grö&slig;te Auenschutzgebiet in Mitteleuropa. Die 16 km lange Schlinge des Stockstadt- Erfelder Altrheins um die Kühkopfinsel entsprach ursprünglich dem Verlauf des Hauptstroms. Da das gesamte Gebiet im Vorland des Rheinhauptdammes liegt, kann es bei Hochwasser vollständig überflutet werden, es herrschen also noch weitgehend natürliche Bedingungen. In der Pflanzenwelt des "Kühkopfs" sieht man weitgehend Pappeln, Ulmen, Weiden und Eichen. Seltene Vögel sieht man in ihrem natürlichen Lebensraum.Der Mittelspecht, die Nachtigall und der Schwarzmilan sind die Charaktervögel des Kükopfs, auf dem man insgesamt fast 240 Vogelarten gezählt hat.
Natürlich sieht man auch heimische Säugetiere wie Biber, Rehe, Hirsche, Fledermäuse, Baumschläfer, Wildschweine, Rotwild und Birkenmäse. Die gesamten Tiere des Naturschutzgebietes dürfen weder gejagt, noch gewildert oder gehetzt werden.

Was sind Auenwälder?
Auenwälder sind auf den periodischen Wechsel zwischen Überflutung und Trockenfallen angewiesen und bilden je nach der Dauer dieser Perioden verschiedene Pflanzengesellschaften. Bis auf kleine Reste sind die früher für den Oberrhein typischen Auenwälder heute verschwunden.
Das Naturschutzgebiet "Kühkopf" ist so ein seltener Platz und wird als Naturschutzgebiet genutzt.

Wie Abwasser gereinigt wird, bevor es in den Rhein fließt



Da Gewässer nicht durch eingeleitete Abfallprodukte verunreinigt werden sollen. muß das Abwasser zuerst gereinigt werden. Hierzu ist eine Kläranlage nötig, die wir jetzt erklären wollen:
  1. Zuerst werden mit einem Feinrechen von 20 cm Durchgang Grobstoffe wie Papier, Fasern u.s.w. abgesiebt.
  2. Nun werden im Sandfang Sand und andere schwere Stoffe abgesondert.
  3. Danach gelangt das Abwasser in ein Vorklärbecken.
  4. Hier werden grobe Schlammstoffe sowie Schwimmstoffe wie Öl u.s.w. abgesondert. Dies geschieht, indem sie sich erst absetzen und dann von einem Schlammräumer weggeräumt werden.
  5. Das so mechanisch vorgeklärte Abwasser wird nun in ein Belebungsbecken geleitet, in dem der mikrobiologische Abbau der organischen Verunreinigung des Wassers stattfindet.
  6. Das geschieht nach dem Karusellsystem.
  7. Der hierbei benötigte Sauerstoff wird durch einen Belüftungskreisel zugeführt.
  8. Der Sauerstoff ist wichtig, da sonst der biologische Abbau nicht stattfinden kann.
  9. Nun kommt das Wasser in ein Becken, in dem bestimmte Chemikalien zugegeben werden, um das Wasser zusätzlich zu säubern.
  10. Danach kommt das Wasser in ein Nachklärbecken, in dem der belebte Schlamm aus dem Belebungsbecken herausgeklärt wird.
  11. Danach ist das Abwasser biologisch, chemisch und mechanisch gereinigt und gelangt durch den Klarwasserablaufkanal in den Rhein.

Geschichte

Die Stadt Speyer

Über diese alte kaiserliche Stadt am Rhein, erhebt sich der wunderschöne, eintausend Jahre alte romanische Dom. In der Kryta befinden sich die Gräber von acht deutschen Kaisern und Königen. Der Dom beherrscht das Stadtbild aber es gibt noch zahlreiche andere geschichtliche Monumente, wie das Altp$ouml;rtel vom Ende des 13.Jahrhunderts oder das jüdische Bad aus der Zeit vor 1100 n.Chr.

Mainz

Mainz entstand aus einer keltischen Siedlung links der Mündung des Mains in den Rhein. Lange Zeit war Mainz ein Hauptplatz des rheinischen Weinhandels und ein wichtiger Hafen.
Heute hat diese Stadt 184.000 Einwohner und ist Hauptstadt des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Wegen seiner günstigen Verkehrslage ist es ein wichtiger Handelsplatz.In Mainz sind Betriebe angesiedelt, die Maschinen herstellen, Holz verarbeiten und Lederwaren produzieren.
Bereits 747 war es als Erzbistum registriert. Dadurch wurde es frühzeitig Mittelpunkt des christlichen Deutschlands. In dieser Zeit ist das Priesterseminar entstanden, das auch heute noch in Mainz seinen Sitz hat. Im Mittelalter war Mainz die prunkvollste Stadt am Oberrhein.
Der Erfinder der Buchdruckerkunst, Johannes Gutenberg, wurde um 1400 hier geboren. Ihm zu Ehren gibt es ein Museum in Mainz. Mainz hat eine Universität, eine Akademie der Wissenschaft und Literatur, das Max-Planck-Institut für Chemie sowie eine Musik- und Kunsthochschule. Sein Wahrzeichen ist der im romanischen Stil erbaute Dom.

Die Loreley


Der Loreley-Felsen ragt 133 m (=399 ft.) über die Wasseroberfläche am rechten Ufer des Rheins. Er liegt bei der Stadt St. Goarshausen.
Die Sage erzählt :
Abends, wenn es dunkel wurde, saß ein schönes, junges Mädchen namens Loreley auf dem Felsen und sang beim Kämmen ihrer goldenen Haare eine liebliche Melodie.
Die Schiffer auf dem Rhein, die zu ihr hinaufschauten, vergaßen ihre Umwelt und fuhren geradewegs in die tückischen Felsen und Untiefen des Flusses. So kamen zahlreiche Schiffer ums Leben.



Aus der Sage entstand folgendes Lied:


1.)
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
daß ich so traurig bin,
ein Märchen aus uralten Zeiten,
das kommt mir nicht aus dem Sinn !
Die Luft ist kühl, und es dunkelt,
und ruhig fließt der Rhein,
der Gipfel des Berges funkelt
im Abendsonnenschein.


2.)
Die schönste Jungfrau sitzet
dort oben wunderbar
ihr goldnes Geschmeide blitzet
sie kämmt ihr goldenes Haar.
Sie kämmt es mit goldenem Kamme
und singt ein Lied dabei;
das hat eine wundersame,
gewalt`ge Melodei.

3.)
Den Schiffer im kleinen Schiffe
ergreift es mit wildem Weh,
er schaut nicht die Felsenriffe,
er schaut nur hinauf in die Höh`!
Ich glaube die Wellen verschlingen
am Ende Schiffer und Kahn,
und das hat mit ihrem Singen
die Loreley getan.

Das Lied von der nLoreley- ist das berühmteste Rheinlied. Viele Deutsche denken, daß es ein Volkslied sei. Der Author des Liedes war der Jude Heinrich Heine. Sein Name durfte in der Zeit des nDritten Reichs- nicht genannt werden. Die Sage von der Loreley wurde von dem Dichter Clemens von Brentano geschrieben, der an den Nixen am Rhein Gefallen gefunden hatte.

Noch eine Geschichte über die Loreley


Manche Leute sagen, daß Loreley wirklich gelebt hat. Sie wurde von vielen Männern geliebt, weil sie sehr schön war. Aber sie liebte nur einen Ritter. Aber er mußte eines Tages in den Krieg ziehen. Die anderen Männer wollten Loreley heiraten, aber sie war nicht an ihnen interessiert. Sie dachte nur an ihren Ritter. Viele Männer brachten sich um, weil sie sie liebten. Bald fingen die Leute an zu glauben, daß sie eine Hexe sei. Loreley war darüber sehr unglücklich.
Der Erzbischof von Köln hatte Mitleid mit ihr und beschloß, sie in ein Kloster zu schicken. Auf dem Weg ins Kloster wollte sie auf dem Loreleyfelsen stehen, um ein letztes Mal auf die Burg ihres Ritters zu schauen. Während sie dort stand, sah sie den Ritter in einem kleinen Boot auf dem Rhein. Sie rief seinen Namen. Als der Ritter sie hörte, dachte er nicht mehr an die Felsen, fuhr gegen sie und ertrank. Loreley sprang in den Rhein, weil sie dem Ritter nahe sein wollte. Niemand sah sie je wieder.

Wie entstanden Burgen?


Hier sieht man die schematische Darstellung einer Burganlage
4: Bergfried // 5: Verlies // 6: Zinnenkranz
10: Kemenade (Frauenhaus) // 13: Vorratshaus // 22: Torhaus
23: Pechnase // 24: Fallgitter // 25: Zugbrücke
27: Wirtschaftsgebäude // 29: Burgkapelle // 30: Palas
32: Burgtor // 33: Torgraben // 35: Wachturm + Wartturm
36: Pfahlzaun/Palisade // 37: Ringgraben
Die ersten Burgen entstanden aus einem hölzernen, bewohnbaren Turm, errichtet auf einem künstlich aufgeschütteten Erdhügel, der von Palisaden und einem Graben umgeben war. Vor dem Tor lag meist ein größeres, umfriedetes Areal (eine Vorburg), das bei Bedrohung zur Aufnahme der im Umland lebenden Bevölkerung diente. Diese Burg nennt man Mottenburg. Im normannischen Kulturbereich entstand aus der Mottenburg im 12.Jh. die größere Turmhausanlage aus Stein, bei der Wohn- und Wehrfunktion in einem drei- bis viergeschossigen Wohnturm mit quadratischem oder rechteckigem Grundriß vereint waren. Im 12.Jh. wurde es in Deutschland üblich, zwei eigene, voneinander getrennte Baukörper für die Wehr- und für die Wohnaufgabe zu errichten: Den Bergfried (mit dem Burgverlies) und den Palas, beide geschützt durch dem Gelände angepaßte Befestigungsanlagen.
Die beiden zentralen Bauten, Bertgfried und Palas, wurden durch weitere Wohn- und Wirtschaftsbauten (wie z.B. die Kemenate) sowie ein eigenes Kapellgebäude ergänzt.
Die Vorburg ist gegenüber dem Kernbereich (auch als Hauptburg bezeichnet) etwas tiefer gelegen, und auch Wohngebäude für Dienstmägde und Knechte sowie Wirtschaftsgebäude (Vorratslager für Lebensmittel, Waffenkammer; Ställe, Küche) und Brunnen oder Zisternen sind in der Vorburg enthalten.

Der Mäuseturm



Der Mäuseturm wurde im 13.Jh. auf einer kleinen Insel im Rhein bei Bingen gebaut. Seine heutige Gestalt hat er seit dem Jahre 1855. Der Name Mäuseturm kommt von Maut. Maut bedeutet Zoll, denn früher war der Mäuseturm die Mainzer Zollstätte. Heute ist er die Signalwarte für die Schiffahrt durch das Binger Loch. Seine zentrale Lage und seine bedeutung für die Menschen in der Vergangenheit führten zur Bildung zahlreicher Geschichten und zur Sage vom Mäuseturm.
Einst erpre&slig;te der Mainzer Erzbischof namens Hatto hohe Steuern und Zölle von seinem Volk. Er lie&slig; einen festen Turm in den Rhein bauen, um auch von den vorbeifahrenden Schiffen Zoll zu erlangen. Doch bald darauf vernichteten Dürre und Hagel die Saaten im Mainzer Land. Da Hatto gro&slig;e Vorräte an Getreide in seinen Speichern angesammelt und verschlossen hatte, und die Hungersnot immer schlimmer wurde, konnte er sein Volk mit noch höheren Beträgen für Nahrung erpressen. Die Hungernden baten Hatto, seinen Kornpreis herabzusetzen, doch vergebens. Seine Räte drängten ihn, sich des Elends zu erbarmen, aber Hatto blieb ungerührt, und als sich murrende Stimmen im Volk erhoben, setzte Hatto seiner Grausamkeit die Krone auf. Als eines Tages eine Volksmenge in den erzbischöflichen Palast drang und um Nahrung bat, hatte Hatto, der an einer langen Tafel sa&slig;, gerade zu seinen Tischgenossen gesagt: "Es wäre besser, das elende Bettelpack käme durch eine schnelle Art von dieser Welt, denn dann hätte ich diese Quälgeister vom Halse." Als sich nun die zerlumpten Männer, Frauen und Kinder vor ihm niederwarfen und um Brot schrien, zuckte es plötzlich in Hatos Augen. Er versprach ihnen Korn und lie&slig; sie dann in eine Scheune vor der Stadt führen. Freudig dankend rannten die Unglücklichen in die Scheune. Als aber alle drinnen waren, lie&slig; Hatto das Scheunentor schlie&slig;en und die Scheune anzünden. Gro&slig; war das Gewinsel der Ärmsten. Der grausame Hatto aber rief seinen Räten spöttisch zu: "Hört, wie die Kornmäuse pfeifen! Nun hat alles Betteln ein Ende. Mich sollen die Mäuse bei&slig;en, wenn's nicht wahr ist."
Fürchterlich aber traf ihn die Strafe. Tausende von Mäusen schlüpften aus der brennenden Scheune und liefen auf dem direktesten Weg zum erzbischöflichen Palast und fielen Hatto an. Ihre Zahl wurde immer grö&slig;er, immer grÖ&slig;er ihre Gier. Grauen packte den Erzbischof und er floh auf einem Schiff aus der Stadt. Somit wollte er den Bissen seiner Feinde ausweichen. Aber die riesige Schar Mäuse schwamm hinter ihm her, und als Hatto verzweifelt den Zollturm bei Bingen erreichte, glaubte er in der stromumspülten Inselfeste sicher zu sein. Doch das ungeheure Heer der Mäuse folgte ihm auch dorthin und grub sich mit scharfen Zähnen einen Zugang in den Turm.
Schlie&slig;lich fra&slig;en sie den Erzbischof bei lebendigem Leibe auf.

This report came from Maria Schwarze-Kaufmann and her class 6c of the Leininger-Gymnasium, Grünstadt, Germany.
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Projekt-Koordinatorin : Judith Bennett
Diese Seite wurde zuletzt am 20.Mär.1996 ergänzt